Kurz gesagt: Hier "treffen" Sie auf den Menschen, der hinter dem Euroman steckt.
Lesen Sie hier ernste und leichte (erfundene?!) Geschichten.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Auf ein Wiedersehen...
Mittwoch, 8. Februar 2012
Es ändert sich einfach irgendwann...
Mittwoch, 25. Januar 2012
Ich erneuere mal meinen Vorschlag vom letzten Jahr!
Dienstag, 17. Januar 2012
Anruf bei einer Nichte
Da machte doch neulich einer meiner Nichten, fragen Sie mich jetzt nicht welche, denn es waren so viele, die ich wickeln durfte, Urlaub in Norwegen und mich überkam die Sehnsucht mal wieder ihre Stimme zu hören. Also rief ich Nichtelein auf ihrem Handy an.Dienstag, 10. Januar 2012
Es soll ja Menschen geben die...
Wobei der korrekte Wohnort von Andrea Berning eigentlich Nottuln-Appelhülsen ist. Egal! Fakt ist jedenfalls, dass sie stets immer froh war, sich selbst nicht im Web zu finden. Warum dem so ist, erschließt sich mir übrigens nicht.
Samstag, 7. Januar 2012
Warum ich keine Kommentare zulasse!
Ab und zu erreicht mich eine Mail mit dem Vorwurf, dass meine Websites unkommunikativ seien. Stimmt! Denn kommentieren von Blogbeiträgen oder gar der Kritiken ist generell nicht möglich. Mails allerdings gerne gesehen.Ganz einfach: Es liegt an den Menschen. Denn leider sind darunter etliche, die die Kommentarmöglichkeit zur Verbreitung von Schwachsinn bzw. Beleidigungen nutzen. Oder finden Sie den sehr kleinen Auszug an Kommentaren, entnommen der Präsenz von Felix Magath auf facebook für sinnvoll bzw. gehaltvoll?
Dienstag, 3. Januar 2012
Irgendwo: Ein "tolles" Sylvester 2011
Hier mal Sylvesterrestaurantberichte. Sozusagen mitten aus dem Leben von Mitgliedern von restaurant-kritik.de:Sehr geehrte Damen und Herren,da Ihre Mitarbeiter einfach frech auflegten und das Telefonat beendeten versuche ich es auf diesem Wege...
Sie haben uns den gesamten Silvesterabend versaut! Neben schlechtem Service, zu wenig Personal und viel unfreundlichkeit muss man sagen das dass Essen bzw. das ständig leere Buffet eine große Enttäuschung war. Desweiteren haben Sie, anders als Versprochen, kein Programm gehabt. Es war äußerst langweilig und da kein Programm und keine größere Essensauswahl- einfach überteuert. Grundlos.Wir wurden die ersten 30 min. gar nicht beachtet und als wir was zu trinken bestellen wollten wurde uns vom Kellner gesagt "geht nicht!". Liegt das an den mangendeln Sprachkenntnissen oder an der fehlenden Kompetenz???Als wir angekommen sind wurde uns gesagt "das kann alles länger dauern, da alle Gäste auf einmal kommen". Das ist wirklich unhöflich. Erstens- wir haben einen Tisch bestellt, zweitens- hätten wir später wieder kommen sollen???Wir werden Ihr Restaurant nicht weiterempfehlen und anderen Personen in sämtlichen Portalen abraten zu Ihnen zu kommen.Wir sind sehr sauer!
Das Essen an sich war schlecht gewürzt und die Erdnußsauße wurde Kalt serviert, da niemand die leeren Schalen auswechselte (stattdessen alles danebengestellt- ohne Temperartur).
Eine Getränkekarte habe ich nicht bekommen- auch nicht auf Anfrage. Dementsprechend weiß ich nicht ob es eine gibt."*
Die Weine waren schlecht zu den Essen ausgesucht, und das von einer Amtierende Weinprinzessin .
Nie wieder.... schlechtes Personal"**
Sonntag, 1. Januar 2012
Zunächst mal...
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Und nun zum eigentlichen Thema. Haben Sie ihrer Liebsten auch zu Weihnachten ein Geschenk gemacht? Wenn ja, dann dürfte es Ihnen vermutlich anders gegangen sein als Horst, einem Bekannten, mit seinem Geschenk.
Denn allein schon die Idee zu seinem Geschenk dürfte bei Ihnen nicht dem seinen entsprochen haben. Horst kam nämlich zu der Idee zu seinem Weihnachtsgeschenk durch einen Zufall. Denn zufällig schaute er seine Liebste einen kurzen Augenblick genauer an und stellte fest, dass vielleicht ein bisschen Pflege durch Spezialisten nicht schaden könnte. Beim Auto würde man sagen: Lackpolitur von Nöten.
Erwähnen sollte ich vielleicht noch, damit Sie kein falsches Bild bekommen: Dieser direkte Blick auf seine Liebste geschah wirklich zufällig, ohne wirkliche Absicht. Jedenfalls beschloss Horst nach diesem zufälligen Blick, seiner Liebsten einen Gutschein für einen Schönheitssalon zu schenken. Zur Sicherheit gab er gleich 400,-€ aus. Gut, die Dame am Empfang meinte zwar, dass man mit 250,-€ schon weit käme. Aber sein zufälliger Blick...
Nach Weihnachten fuhr er seine Liebste also zwecks Terminvereinbarung zu besagtem Salon und wartete im Auto. Denn wie lange dauert schon eine Terminvergabe? Kurz, dachte Horst. Nach einer Viertelstunde begann er die Gebrauchsanweisung seines Autos zu lesen und entdeckte dabei sogar eine ihm unbekannte Funktion. Gut, keine die er vermißt hätte. Aber immerhin!
Nach dreißig Minuten begann er damit Datenmüll vom Handy zu löschen. Von der Liebsten gab es nicht den Hauch einer Spur. Seine Stimmung begann leicht zu sinken. Denn mittlerweile vermutete er, dass seine Liebste sich bereits diversen Peelings und sonstigem Gedöns hingab.
Nach einer Stunde begann er, den Sinn von Beziehungen zu hinterfragen. Denn ohne diese könnte er jetzt überall sein. Nur in diesem Auto mit der neu entdeckten Funktion, die kein Mensch braucht, würde er nicht sitzen müssen.
Nach über zwei Stunden, er war sich mittlerweile nicht mehr sicher, ob er seine Liebste hier abgesetzt hatte, sie überhaupt sein Liebstes war, passierte es plötzlich: Endlich schlich gramgebeugt seine Liebste auf sein Auto zu und stieg in den Wagen ein.
Auf seinen Satz, dass das ganz schön lange gedauert hat und sie ihm ruhig hätte Bescheid sagen können, wenn sie schon drangekommen wäre, erklang das zarte Stimmchen seiner Frau: "Von wegen drangekommen! Das war jetzt nur die Vorbesprechung, was alles gemacht werden sollte!
Samstag, 24. Dezember 2011
Frohe Weihnachten!
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Noch ein Gedicht dazu:
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
warum hat man dich umgehauen?
Du stands so schön in deinem Wald,
da machte man dich einfach kalt!
Jetzt stehts du hier im Warmen,
doch ich hab bald Erbarmen.
Nächstes Jahr da fliegts du raus
und damit ist die Story aus.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Anrufe
anrufen ab. Wobei ich meine Schwiegermutter davon explizit ausnehme. Denn ich mag meine Schwiegermutter, freue mich über ihre regelmäßigen Anrufe. Zumal, wenn sie anruft bedeutet das auch, dass sie nicht hier bei mir ist, allenfalls mit Besuch dro...Samstag, 10. Dezember 2011
Lars Ludwig von der Gönna
Sagt Ihnen der Name Lars Ludwig von der Gönna nichts? Nun, dann sind Sie kein WAZ-Leser. Denn dort schreibt Lars Ludwig von der Gönna als Redakteur der WAZ regelmäßig im Wochenendteil der WAZ u.a. Restaurantkritiken.Das macht er mit dem mir schon aus Schulzeiten bekannten fazinierenden Stil. Denn texten konnte er auch schon damals. Ja, Sie lesen richtig, mir ist Lars Ludwig von der Gönna aus der Zeit an einem Gymnasium in Gelsenkirchen bekannt. Zwar haben sich unsere Wege, ist unsere Freundschaft, nach dem Abitur irgendwann im Sande verlaufen, doch auch heute noch ist mir sein geschliffener sprachlicher Stil im Kopf.
Samstag, 3. Dezember 2011
Es begann mit Halsschmerzen...
Sonntag, 20. November 2011
Neu: Die Vertretung des Ichs auf Facebook
*Quelle des Zitats
Samstag, 12. November 2011
Wissen Sie, was mich freut?
Mich freut es z.B. sehr, dass der "Herr" rechts im Bild noch unter den Lebenden weilt. Davon war letztes Jahr, etwa um diese Zeit, nicht unbedingt auszugehen.Montag, 7. November 2011
Einfach: Nur mal ein Witz!
Dienstag, 1. November 2011
Die goldenen Zwanziger
Sonntag, 16. Oktober 2011
Der Ruf aus der Ecke!
Neulich war mal wieder ein Teamgespräch im Altenheim, also da, wo ich beruflich zu Hause bin. Zugegeben, eine Veranstaltung, die oft eben nichts Neues an Erkenntnisgewinn mit sich bringt.Freitag, 7. Oktober 2011
Eine Lampe mit zwei Geschichten
Links sehen Sie eine Gartenstehlampe mit Bewegungsmelder. Na und, denken Sie vielleicht? Nun, zu dieser Lampe gibt es zwei kleine, kurze Geschichten über Serviceleistungen zu erzählen.Freitag, 30. September 2011
Unvergessen!
Samstag, 24. September 2011
"Parfüm" und Stephanie
Ich liebe sie ja, die Geschichten anderer aus der Pflege. Denn nichts ist besser als vom Chaos anderer zu hören und selber nicht bei dem Chaos dabei gewesen sein zu müssen. Stephanie tat das, was Stephanie in solchen Fällen immer tut: Sie blieb die Ruhe selbst, fuhr mit dem Toilettenstuhl in das Zimmer von Frau Podolewski, legte diese mit "Parfüm" auf ihr Bett, hob die Beine in die Höhe, suchte den Puls, fand diesen und wartete darauf, dass Frau Podolewski eine Reaktion zeigte. "Parfüm" versuchte wohl auch den Puls zu fühlen und fand in ihrer Panik nichts, trat stattdessen wild von einem Bein auf das andere und schrie: "Die is tod. Die is tod!" Meine Bekannte entgegnete in ruhigem, aber bestimmten Ton: "Ich hab Puls! Die ist nicht tod! Die kommt gleich wieder!"