Hier erfahren Sie "Hintergründiges" vom Restaurantinspektor Euroman, dem Restaurantkritiker & Restauranttester für Bad Bentheim, Ahaus, Gronau/Westfalen, Nordhorn und Ochtrup. Kurz gesagt: Hier "treffen" Sie auf den Menschen, der hinter dem Euroman steckt. Lesen Sie hier ernste und leichte (erfundene?!) Geschichten.
Nach einer Beleidigung im Forum von restaurant-kritik.de (Videoblog-euroman berichtete) entdeckte ich gerade den nächsten Knaller über mich, diesmal von Wirtestammtisch auf facebook.
Lesen Sie selbst, was da ein Mensch über mich als Euroman schreibt:
"So kanns gehen. Da treibt ein selbsternannter Restaurantkritiker unter dem Namen " Euroman der Restaurantinspektor und Restaurantkritiker für die Städte Bad Bentheim, Ahaus, Gronau/Westfalen und Ochtrup" sein Unwesen. Restaurant-Kritik.de kann sich wohl nicht mit den Äußerungen nicht anfreunden geschweige den akzeptieren, was ja schon für sich spricht, und sperrt Euroman als Nutzer. Euroman weis, mit RK kann er sich anlegen, also sucht er sich einen Kollegen, Heinrich Polig vom Brauereigasthof zum Schwan, heraus und versucht diesen über seinen Blog madig zu machen. Vor zwei bis drei Jahren hatte ein Gastronom diesem selbsternannten Restaurant-Kritiker mal Lokalverbot erteilt was dieser zu einem unglaublichen Presse- und Medienrummel für seine Person nutzte. Ich hätte dem Kollegen geraten nach Art der Russen-Mafia vorzugehen. Einen Link auf die Seiten von Euroman "Roland Daerr" erspar ich mir, denn er würde die Abrufe seiner Seite sicher als Zustimmung bewerten. Vielleicht kann aber jemand hilfreiche Tips zur Person des Euroman geben." *
Dass da inhaltlich einiges falsch wiedergeben wird, sei hier nur am Rande erwähnt. Denn ich habe 2008 nur die Lokalpresse eingeschaltet, um diese über mein nach einer veröffentlichten Restaurantkritik vom Restaurant Split in Gronau/Westfalen erteiltes Hausverbot zu informieren. Lokalzeit Münsterland vom WDR und Max kommt kamen dann auf mich zu, wollten darüber berichten.
Selbst restaurant-kritik.de (RK) hat damals über mein Hausverbot im Blog berichtet. Das allerdings zu einer Zeit, in der ich noch ein Lichtlein in den Tiefen das Webs war. Der Rauswurf bei RK erfolgte erst als restaurantinspektor.com eine gewisse Bedeutung bei Suchmaschinen erlangt hatte und ich 2010 Dirk Baranek bzw. sein Verhalten gegenüber Mitgliedern im Forum stark kritisiert habe.
Doch das sind letztendlich langweilige Fakten aus vergangenen Tagen. Spannender ist doch, dass im obigen Beitrag indirekt dazu aufgerufen wird, mir mal die Russenmafia vorbei zu schicken.
Da frage ich mich zum einen, welche geistige Gesinnung hat dieser Mensch, wie kritikunfähig muss er sein und zum anderen, welche "Panik" scheint eigentlich vor mir als Euroman unter manchen Gastronomen zu herrschen?
Vielleicht sollte dieser Mensch einfach mal die Textseite "Testkriterien und Geschichte"auf restaurantinspektor.com aufrufen und dann ganz genau Zeile für Zeile lesen. Dann würde diesem Menschen sicherlich klar werden, dass es mir nie darum gegangen ist Gastronomiebetriebe "fertig" zu machen, sondern eine Hilfestellung darin zu sein, Fehler zu beheben. Der clevere Gastronom wird das auch erkennen und so sehen. Zumindest bestätigen mir das Mails von Gastronomen.
Klar ist natürlich auch: Sche... muss auch klar so benannt werden. Da bin ich dann einfach Euroman. Wobei, wenn ich selber Gastronom wäre, würde ich mich über einen Besuch vom Euroman in meinem Restaurant mehr freuen als über 50 Bewertungen von Mitgliedern von RK. Warum? Ganz einfach! Ich wüßte als Gastronom, dass dieser Typ verantwortungsvoll und erfahren mit der Thematik umgeht und ich ihn jederzeit ohne große Umwege per Mail erreichen kann. Er eben nicht "verschanzt" hinter Usernamen auf Bewertungsportalen unterwegs ist, sondern für mich als Gastronom glasklar wäre, wer hinter dem Pseudonym Euroman steht:
Ein Mensch mit über dreißigjähriger Restauranterfahrung als Gast in Restaurants!
Auch wenn hier nicht videoblog-euroman ist, vielleicht trägt auch dieses kleine Video zur Klärung bei:
Dass Heinrich Polig aus Ebensfeld mit sein Auftreten beim Dino in Sachen Restaurantkrtik, also restaurant-kritik.de, von mir gespiegelt bekam, darüber berichtet wurde, was er da eigentlich so unternimmt, um seinen Brauereigasthof Zum Schwan in Ebensfeld zu pushen halte ich für legitim. Mir ist allerdings klar, dass das gerade den Gastronomen, die sich geheim auf solchen Bewertungsportalen aufhalten, um indirekt ihr Restaurants zu fördern, nicht gefällt.
Vertrauen kann Mensch Bewertungsportalen grundsätzlich nicht!
...heißt es für mich dieses Jahr, nach etlichen jährlichen Besuchen, leider nicht.
Denn Timmy, Eurodog sozusagen, ist chronisch erkrankt und das schließt, so lange er an meiner Seite ist, lange, stressige Autofahrten aus.
Dass Sie jedoch anfangen Ihren Urlaub im wunderschönen dänischen Lemvig zu planen, wird mir dadurch deutlich, dass Sie meinen Bericht über das Odden, das Restaurant und die Region um Lemvig vermehrt lesen.
Falls Sie, auch wie ich, bis dato Stammgast in Lemvig waren, wissen Sie, was Sie dort erwartet. Falls Sie jedoch zum ersten Mal nach Lemvig, speziell nach Gjellerodde, fahren, um dort Ihren Urlaub zu verbringen, werden Sie sich vielleicht hinterher fragen, warum Sie nicht schon früher mal in Lemvig gewesen sind.
Ihnen allen möchte ich jetzt schon eine gute Zeit im Land der Hügel und Wellen wünschen und wenn Sie im Odden einen netten, unkomplizierten Abend genießen, grüßen Sie den Chef im Odden herzlich von mir und berichten mir bitte hier, ob er sein Versprechen eingehalten und sein Deutsch verbessert hat.
Dassdem so ist dürfte eigentlich jedem, der mich als Euroman kennt, bekannt sein. Dass das ein mühsames "Geschäft" ist, können Sie sich vielleicht denken.
Doch dann wurde es plötzlich wüst. Genauer gesagt Gunnar Wüst.
Denn als Gunnar Wüst, von der FirmaGunZen-Computer and more von Euroman hilft erfuhr, wollte er unbedingt spenden, wollte meinen Kofferraum sofort voll machen.
Lass ich mich da lange bitten? Nein! Da fahr ich los und stelle mein Auto für meine Aktion Euroman hilft gerne zur Verfügung.
Herr Wüst war von meiner Idee begeistert. Zumal er selbst auf seiner eigenen Homepage um Spenden für einen jungen kranken Hund gebeten habe und er den Einsatz von mir daher voll und ganz unterstützten könne.
Da im Internet irgendwann sowieso alles an das Licht der Wahrheit kommt, gestehe ich hiermit freimütig, dass ich wissentlich und vollkommen bewußt bei einer Kritik abgeschrieben habe.
Lesen Sie die folgenden Zeilen und Sie wissen, was ich meine:
"Allein die Schwingtür kann zu Verletztungen führen. Denn wenn eine Frau von den Damentoiletten kommt, könnte es gut sein, dass just in diesem Moment ein anderer Gast dieser Dame genau diese Schwingtür in den Körper "knallt". "
"Allein die Schwingtür auf dem Weg zu den Toiletten kann zu Verletztungen führen. Denn wenn eine Frau von den Damentoiletten kommt, könnte es gut sein, dass just in diesem Moment ein anderer Gast dieser Dame genau diese Schwingtür in den Körper "knallt"."
Ich werde jedoch nicht, und sehe dafür auch keine Veranlassung, mein Ehrenamt als Restaurantinspektor niederlegen. Denn anders als Herr zu Guttenberg habe ich nur bei mir selber geklaut. Bei ihm dagegen war der heutige Schritt des Tritts zurück nur eines: Überfällig!
2010 wurde die abgesenkte Mehrwertsteuer (7% statt 19%) für Übernachtungen, insbesondere auf Initiative der FDP, eingeführt.
Einer der von der FDP angeführten Gründe für diesen ermäßigten Steuersatz, diese Subvention von Beherbergungsbetrieben, war damals der Investitionsstau mancher Hotels.Doch jetzt, im Superwahljahr gibt es bei der FDP ein Umdenken.
Jetzt holt die FDP plötzlich die Idee aus der Schublade, diese einseitige Wirtschaftssubvention, die leider die Restaurants, anders als in Frankreich, von vorne herein überging, wieder einzukassieren.
Verläßliche Politik sieht anders aus. Denn was ist nun mit all den Hotelbetrieben, die wirklich die eingesparten Steuern, denn billiger ist für den Gast in Deutschland 2010 wohl eine Übernachtung nicht geworden, kreditfinanziert in ihr Hotel investiert haben?
Die würden, wenn die FDP die Rolle rückwärts durchsetzt, buchstäblich dumm aus der Wäsche gucken.
Welche Motivation, welcher Geist die FDP dabei antreibt, weiß auch ich nicht. Doch das es vielleicht mit eben genau diesem Superwahljahr 2011 zusammenhängen könnte steht wohl außer Frage. Dass Christian Lindner sich über eine Übernachtung im Möwenpick geärgert haben soll und deshalb an diese Maßnahme denkt, dürfte allerdings dagegen der Gerüchteküche entsprungen sein.
Es begab sich vor ein paar Jahren, da war von mir als Euroman noch gar nicht die Rede, geschweige denn, dass ich daran dachte als Restaurantinspektor im Web unterwegs zu sein, als ein Auto durch die schöne dänische Landschaft, nahe der Stadt Ebeltoft, fuhr. Auf den Wiesen grasten friedlich mehrere Kühe und im Wageninnern äußerte Marie, meine damals fünfjährige Nichte an ihre Mutter plötzlich und unerwartet den Wunsch, doch auch eine Kuh zu bekommen.
Die Mutter, welche auch meine Schwester ist, stutzte, wunderte sich sehr über diesen seltsamen Haustierwunsch, freute sich aber auch wegen dieser sich bei Marie entwickelten Landlust und überlegte, wie sie Marie begreiflich machen könnte, dass man in einer Vier-Zimmer Wohnung mit Südbalkon in Bochum gelegen eben keine Kuh beherbergen kann. Sie wollte schon zu einer Erklärung ansetzten, als sie sich entschloß, doch erst mal zu fragen, warum Marie denn überhaupt eine Kuh haben wolle.
Es folgte die nüchterne, nicht gerade von Landlust beflügelte Antwort Maries: "Weißt du Mama, ich hätte so gerne mal wieder Kuhlasch!"
Ganz einfach: Beide wollen mich nicht treffen! Beide reagieren sehr distanziert.
Wobei die Grundideen dieser Treffen äußerst unterschiedlich sind. Denn Rach würde ich gerne von Mensch zu Mensch begegnen, Dirk Baranek, dem Wüterich vom Dino in Sachen Restaurantkritik im Web (restaurant-kritik.de), dagegen eher als Hobby-Psychologe.
Denn Dirk Baranek scheint kein einfacher Zeitgenosse zu sein. Nein, eher ein Mensch, der schnell in einen Tonfall verfällt, der von einer nicht gerade gut sozialisierten Person zeugt.
So auch jetzt. Denn ich hatte festgestellt, dass Dirk Baranek, der einen Teil seines Lebens auf Twitter preisgibt bzw. verbringt, sich demnächst in Essen (restaurantinspektor.com berichtete) aufhält. Klar, dass ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte, jenen Mann zu treffen, der mich damals nach kritischen Äußerungen über ihn, nach einer Kurzanalyse über Dirk Baranek bzw. seines Verhaltens, seine Äußerungen im Forum von restaurant-kritik.de als Mitglied des Dino löschte.
Also mailte ein Teamer Dirk Baranek an, um die Möglichkeit einer Begegnung in Essen auszuloten und es kam auch eine Antwort von Dirk Baranek. Eine Antwort von Dirk Baranek, die ohne Anrede und ohne Gruß aus zwei lächerlichen Sätzen bestand, in denen er mir mitteilte, dass er keine Zeit hätte und von weiteren Zuschriften, Dirk Baranek meint wohl Anfragen, abzusehen ist.
Okay!
Lieber Dirk Baranek, ich sehe von weiteren Anfragen ab. Aber ich hab dich im Blick! Genauso wie Heinrich Polig, den Supergastronom aus Ebensfeld auf restaurant-kritik.de.