Kurz gesagt: Hier "treffen" Sie auf den Menschen, der hinter dem Euroman steckt.
Lesen Sie hier ernste und leichte (erfundene?!) Geschichten.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Ich erneuere mal meinen Vorschlag vom letzten Jahr!
Dienstag, 17. Januar 2012
Anruf bei einer Nichte

Dienstag, 10. Januar 2012
Es soll ja Menschen geben die...
Wobei der korrekte Wohnort von Andrea Berning eigentlich Nottuln-Appelhülsen ist. Egal! Fakt ist jedenfalls, dass sie stets immer froh war, sich selbst nicht im Web zu finden. Warum dem so ist, erschließt sich mir übrigens nicht.
Samstag, 7. Januar 2012
Warum ich keine Kommentare zulasse!

Ganz einfach: Es liegt an den Menschen. Denn leider sind darunter etliche, die die Kommentarmöglichkeit zur Verbreitung von Schwachsinn bzw. Beleidigungen nutzen. Oder finden Sie den sehr kleinen Auszug an Kommentaren, entnommen der Präsenz von Felix Magath auf facebook für sinnvoll bzw. gehaltvoll?
Dienstag, 3. Januar 2012
Irgendwo: Ein "tolles" Sylvester 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,da Ihre Mitarbeiter einfach frech auflegten und das Telefonat beendeten versuche ich es auf diesem Wege...
Sie haben uns den gesamten Silvesterabend versaut! Neben schlechtem Service, zu wenig Personal und viel unfreundlichkeit muss man sagen das dass Essen bzw. das ständig leere Buffet eine große Enttäuschung war. Desweiteren haben Sie, anders als Versprochen, kein Programm gehabt. Es war äußerst langweilig und da kein Programm und keine größere Essensauswahl- einfach überteuert. Grundlos.Wir wurden die ersten 30 min. gar nicht beachtet und als wir was zu trinken bestellen wollten wurde uns vom Kellner gesagt "geht nicht!". Liegt das an den mangendeln Sprachkenntnissen oder an der fehlenden Kompetenz???Als wir angekommen sind wurde uns gesagt "das kann alles länger dauern, da alle Gäste auf einmal kommen". Das ist wirklich unhöflich. Erstens- wir haben einen Tisch bestellt, zweitens- hätten wir später wieder kommen sollen???Wir werden Ihr Restaurant nicht weiterempfehlen und anderen Personen in sämtlichen Portalen abraten zu Ihnen zu kommen.Wir sind sehr sauer!
Das Essen an sich war schlecht gewürzt und die Erdnußsauße wurde Kalt serviert, da niemand die leeren Schalen auswechselte (stattdessen alles danebengestellt- ohne Temperartur).
Eine Getränkekarte habe ich nicht bekommen- auch nicht auf Anfrage. Dementsprechend weiß ich nicht ob es eine gibt."*
Die Weine waren schlecht zu den Essen ausgesucht, und das von einer Amtierende Weinprinzessin .
Nie wieder.... schlechtes Personal"**
Sonntag, 1. Januar 2012
Zunächst mal...
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Und nun zum eigentlichen Thema. Haben Sie ihrer Liebsten auch zu Weihnachten ein Geschenk gemacht? Wenn ja, dann dürfte es Ihnen vermutlich anders gegangen sein als Horst, einem Bekannten, mit seinem Geschenk.
Denn allein schon die Idee zu seinem Geschenk dürfte bei Ihnen nicht dem seinen entsprochen haben. Horst kam nämlich zu der Idee zu seinem Weihnachtsgeschenk durch einen Zufall. Denn zufällig schaute er seine Liebste einen kurzen Augenblick genauer an und stellte fest, dass vielleicht ein bisschen Pflege durch Spezialisten nicht schaden könnte. Beim Auto würde man sagen: Lackpolitur von Nöten.
Erwähnen sollte ich vielleicht noch, damit Sie kein falsches Bild bekommen: Dieser direkte Blick auf seine Liebste geschah wirklich zufällig, ohne wirkliche Absicht. Jedenfalls beschloss Horst nach diesem zufälligen Blick, seiner Liebsten einen Gutschein für einen Schönheitssalon zu schenken. Zur Sicherheit gab er gleich 400,-€ aus. Gut, die Dame am Empfang meinte zwar, dass man mit 250,-€ schon weit käme. Aber sein zufälliger Blick...
Nach Weihnachten fuhr er seine Liebste also zwecks Terminvereinbarung zu besagtem Salon und wartete im Auto. Denn wie lange dauert schon eine Terminvergabe? Kurz, dachte Horst. Nach einer Viertelstunde begann er die Gebrauchsanweisung seines Autos zu lesen und entdeckte dabei sogar eine ihm unbekannte Funktion. Gut, keine die er vermißt hätte. Aber immerhin!
Nach dreißig Minuten begann er damit Datenmüll vom Handy zu löschen. Von der Liebsten gab es nicht den Hauch einer Spur. Seine Stimmung begann leicht zu sinken. Denn mittlerweile vermutete er, dass seine Liebste sich bereits diversen Peelings und sonstigem Gedöns hingab.
Nach einer Stunde begann er, den Sinn von Beziehungen zu hinterfragen. Denn ohne diese könnte er jetzt überall sein. Nur in diesem Auto mit der neu entdeckten Funktion, die kein Mensch braucht, würde er nicht sitzen müssen.
Nach über zwei Stunden, er war sich mittlerweile nicht mehr sicher, ob er seine Liebste hier abgesetzt hatte, sie überhaupt sein Liebstes war, passierte es plötzlich: Endlich schlich gramgebeugt seine Liebste auf sein Auto zu und stieg in den Wagen ein.
Auf seinen Satz, dass das ganz schön lange gedauert hat und sie ihm ruhig hätte Bescheid sagen können, wenn sie schon drangekommen wäre, erklang das zarte Stimmchen seiner Frau: "Von wegen drangekommen! Das war jetzt nur die Vorbesprechung, was alles gemacht werden sollte!