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Donnerstag, 10. Februar 2011

Jawohl, einer taumelt!

Und zwar der Service! Wobei bei der folgenden Geschichte ist von Service oder gar von Menschlichkeit keine Rede.
Was war passiert:
Auf den Punkt gebracht stürzte ein Kleinkind irgendwo in Gronau/Westfalen auf dem Bürgersteig. Der Vater stand der leicht blutenden Wunde zwar nicht völlig hilflos gegenüber, doch ein Pflaster für den Kleinen wäre gut, doch genau das hatte er natürlich nicht dabei.

Was also tun?
Der Vater sah die nahe Tankstelle, die an der Enschederstraße liegt (Deren Namen sich hier "zufällig" aus den Anfangsbuchstaben des Titels ergibt.) und ging zur Kassiererin, um dort um ein Pflaster, also erste Hilfe, zu ersuchen. Doch statt Menschlichkeit, statt Service erfolgte hier nur die schroffe Abweisung und schnelle Hingabe an die zahlende, tankende Kundschaft.

Ich ahne, um welchen Menschen, der zu diesem Zeitpunkt an der Kasse tätig war, es sich handeln könnte. Einem Menschen, der seiner eigenen Spezies nicht gerade freundlich begegnet.

Daher meine Bitte an Herrn Eiter, dem Chef vom Ganzen, der mir übrigens persönlich bekannt ist:
Treten Sie der Person mal gehörig in den ...